Kindermöbel oder kindgerechte Möbel – damit ist man auch konfrontiert, wenn es um die „Zusatzausstattung“ zu einem normalen Haushalt geht. Für den neuen Erdenbürger gibt es einiges an Mobiliar einzukaufen. Kindermöbel sollten keine scharfen Kanten und keine spitzen Ecken haben, damit sich das Baby nicht an den Kindermöbeln verletzen kann.
Natürlich kann man auch nicht irgendwelche Möbel kaufen, weil sie dann nicht zur anderen Zimmerausstattung passen. So ein „Flickwerk“ ist also nicht optimal. Daher gibt es für alle möglichen Einrichtungsarten auch dazu passende Kindermöbel. Oder aber auch ganz ausgefallene.
Einige Beispiele seien hier genannt: Der Stockautobus – natürlich ein Stockbett mit vielen großen Fenstern und Öffnungen im „Erdgeschoss“, so dass das Kind nicht herausfallen kann. In der Etage darüber „Cabrio-Feeling“, nach oben hin offen und dennoch mit einer nach allen Richtungen hin schützenden Begrenzung, damit kein „Unfall“ passiert. Oder das Prinzessinnen-Zimmer, mit Kronen am Bett und natürlich auch mit Kronen an den Kastentüren.
Oder das Piraten-Zimmer, welches sehr preisgünstig ist. Der Vorderteil des Bettes ist der Bug des Schiffes und dazu von Farbe und Design passend natürlich auch der Kasten. Auch eine rosarote Kutsche ist im Lieferprogramm enthalten genauso wie ein durchgestylter Sportwagen als Bett in knallrot. Dann dürfen natürlich entweder ein Schaukelpferd oder ein anderes Schaukeltier nicht fehlen.
Auch ein Schreibtisch in der Farbe rosa, der eine im Neigungswinkel verstellbare Schreibfläche hat, kann als Kindermöbel ins Kinderzimmer integriert werden. Wer das alles nicht ganz so modern haben möchte, für den finden sich speziell bei den Kinderbetten einige Ideen wie integrierte Laden auf jeder Längsseite des Bettes, in dem natürlich dementsprechend viel Stauraum vorhanden ist. |